18Sep
20170917 131708 e1505744605634 770x500 - Vo Puur zu Puur

Vo Puur zu Puur

Bereits zum dritten Mal fand im Kanton St. Gallen am vergangenen Wochenende das Projekt „vo Puur zu Puur“ statt. Verschiedene Betriebe luden zur Besichtigung ein und ermöglichten auf diese Weise einen Einblick in die Landwirtschaft. Ein toller Anlass lockte viele Besucherinnen und Besucher auf die Höfe der teilnehmenden Betriebe. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Organisationskomitee, allen Helferinnen und Helfern, den Sponsoren und letztlich natürlich vor allem den Bauernfamilien aus Mörschwil, Thal, Untereggen, Rorschacherberg und Goldach.

16Sep

Rundumschlag

Der Rundschlag von Thomas Müller im St. Galler Tagblatt von vergangenem Freitag hat grosse Wellen geworfen. Seine Aussagen sind teilweise überspitzt und überzeichnet. Thomas Müller ist kein Mann der leisen Töne. Er spricht Klartext und bewirtschaftet politischen Themen, die eigentlich einen sensiblen Umgang bedingen. Mehr

8Sep

Grün-weisse Geschichten

Mein grün-weisses Herz blutet. Oder nicht?

Die Vorgänge rund um den FC St. Gallen überschlagen sich. Was passiert hinter den Kulissen, wer foult hier wen und welcher Mittelstürmer steht im Abseits? Ausser den Beteiligten scheint dies niemand zu wissen. Spekuliert wird zwar munter, doch selbst die Einführung des „Videobeweises“ schafft keine Klarheit. Immerhin: Die medialen Berichterstattungen beleuchten die verschiedene Aspekte und Sichtweisen, wir Aussenstehenden schauen interessiert zu. Mehr

6Sep

Aufwendungen im Sozialbereich

Wer unverschuldet in eine Notlage gerät, hat Anspruch auf staatliche Unterstützung. Das auszurichtende Existenzminimum erlaubt kein Leben in Saus und Braus, im Gegenteil: Anspruchsberechtigte müssen sich auf die notwendigsten Ausgaben beschränken. Ich bin froh, leben wir in einer Gesellschaft, welche den Hilfsbedürftigen die notwendige Unterstützung gewährt. Letztlich ist niemand davor gefeilt, in eine existentielle Notlange zu geraten. Ferner verdienen insbesondere die Kinder einen wirksamen Schutz, bleibt ihr Wohl gefährdet. Das ist unbestritten und gilt ohne „Wenn und Aber“.

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3Sep
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Danke

Auch für die Gemeinde Goldach blieben die Folgen des Dauerregens in den letzten 72 Stunden nicht aus. Ganz herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte und Freiwilligen für ihr grossartiges Engagement zu Gunsten der Goldacher Bevölkerung!

 

 

3Sep

Robbie Williams versus Melodia Goldach

Ich habe es gestern Abend doch noch geschafft – und es liess sich nicht vermeiden: Der Besuch des „Robbie Williams“ Konzert in Zürich. Ein Versprechen, vor langer Zeit meiner Frau gegeben, drängte nach Einlösung. Ohne Erbarmen, ohne zeitlichen Aufschub.

So schlimm war der Auftritt von Robbie dann aber doch nicht. Eigentlich waren die Darbietungen sogar ziemlich amüsant. Ich freue mich nun aber gleichwohl auf das musikalische Kontrastprogramm der hervorragenden „Meldodia“ in Goldach. Heute ab 14.00 Uhr in der Aula.

 

 

27Aug

Geschminkter Präsident

Die Zustimmungswerte des französischen Präsidenten Emanuel Macron befinden sich nach drei Monaten Amtszeit auf einem Tiefstwert. Selbst Sarkozy und Hollande schnitten nach hundert Tagen im Amt bei den Franzosen besser ab. Als „Politentertainer“ und Heilsbringer gefeiert, ist der Gründer der Bewegung „en Marche“ auf dem Boden der Realität angekommen.

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22Aug

Schöne neue (elektronische) Welt

Es hat sich bereits während den Sommerferien angekündigt. Der „Facebook-Blues“ – oder müsste ich sagen , der „Facebook-Burnout“ –  liess sich nicht mehr verhindern. Nichts vermochte mich noch aufzumuntern, weder der gepostete Schnappschuss eines CVP-Strategen beim festlichen Verspeisen eines saftigen Steaks, noch die mehrfache geteilte Nachricht einer Facebook-Freundin – die ich eigentlich gar nicht kenne – mit der weltbewegenden Mitteilung, dass ihre alte, aber gleichwohl anscheindend überaus rüstige Hauskatze wider Erwarten nochmals süsse Katzenwelpen zur Welt gebracht habe. Mehr

20Aug

Gedanken zum Strafrecht

Der Mediensprecher der iranischen Justiz liess unlängst verlauten, dass die Verhängung der Todesstrafe keine Reduktion der Anzahl begangener Straftaten bewirke. Hintergrund dieser Aussage bildete der Beschluss des Parlaments, welcher die Abschaffung dieser „Höchststrafe“ bei Drogendelikten zum Gegenstand hatte.

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