27Sep

Danke für das grosse Vertrauen

Mit einem absoluten Traumresultat wurde ich für weitere vier Jahre in meinem Amt als Gemeindepräsident bestätigt. Ich möchte an dieser Stelle einfach nur “Danke” sagen für das grosse Vertrauen. Und natürlich werde ich weiterhin bemüht bleiben, mich mit vollem Einsatz und bestem Wissen für die Gemeinde Goldach einzusetzen.

Ich möchte an dieser Stelle auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung meinen Dank aussprechen. Und natürlich auch dem Gemeinderat selber. Erfolgreiches Arbeiten ist nur als funktionierendes Team möglich.

Danke!

Wahlprotokoll_Gemeindeprasident

 

27Sep
IMG 1916 770x500 - Die Grossmutter für jedermann

Die Grossmutter für jedermann

Gestern Abend präsentierte der Feuerwehrverein Goldach seine “Grossmutter” in neuem Glanz. Nach einer umfassenden Generalüberholung steht das Gefährt, das früher tatsächlich im Dienste der Feuerwehr Goldach stand, wieder im Einsatz. Natürlich nicht zur Bekämpfung von Bränden. Aber ebenfalls für eine wichtige Sache: Durch entsprechende Umrüstung werden nun gastronomische Wünsche erfüllt. Das macht auch Sinn. Zwischen dem “Löschen von Feuer” und dem “Löschen von Durst” ist durchaus eine gewisse Beziehung auszumachen.

Gratulation an den Feuerwehrverein Goldach. Eine tolle Sache. Und es ist immer gut, eine “trinkfeste Grossmutter” in den eigenen Reihen zu wissen!

24Sep
IMG 1912 770x500 - Vernissage Rathaus Galerie vom 23. September 2020

Vernissage Rathaus Galerie vom 23. September 2020

“Kunst ist die einzige Freiheit, die uns geblieben ist.” (Gottfried Helnwein, hyperrealistischer Maler)

Das vorstehend erwähnte Zitat erscheint natürlich prädestiniert, wenn es darum geht, die heutige Zeit zu beschreiben, welche geprägt bleibt von Einschränkungen und Massnahmen, die dem Schutz des Einzelnen dienen sollen, letztlich aber auch eine grosse Einschränkung in der persönlichen Freiheit für uns und unser tägliches Leben bedeuten. Bekanntes, Vertrautes und Selbstverständliches unterliegen einem wohl nie dagewesenen Wandel und verändern die Art und Weise, wie wir Dinge betrachten.

Natürlich möchte ich nicht so weit gehen wie der Urheber des vorstehend erwähnten Zitats. Wir alle spüren aber die Wirkungen, welche die getroffenen Massnahmen rund um die Eindämmung des Corona Virus bedeuten und mit sich bringen. Ein Ausdruck unseres Bedürfnisses nach Freiheit kann dabei durchaus auch die Kunst und der künstlerische Ausdruck bedeuten: Wie treffend erscheint dabei der Titel dieser Ausstellung, Paris – mon Amour». Paris und die Liebe, ein Wortarrangement, das die Sehnsucht weckt nach Reisen in ferne Länder, nach Freiheit und letztlich nach dem Leben selber. Tröstend und gleichzeitig notwendig in dieser anspruchsvollen Zeit.

Ich freue mich sehr, Sie alle zur heutigen Vernissage begrüssen zu dürfen. Ich freue mich, dass wir die Künstlerin Alexandra Oestvolt für die Ausstellung ihrer Werke gewinnen konnten. Ihre Werke versprühen Lebenskraft, Optimismus und sind Ausdruck eines hohen künstlerischen Verständnisses.

Ein spezieller Dank gebührt natürlich der Galerie-Leiterin Frau Denise Schwalt sowie dem Team der Gemeindeverwaltung Goldach. Sie zeigten sich letztlich für die Durchführung dieses Anlasses verantwortlich. 

24Jul

Kleine Freuden

Seit ich heute – auf  gerader Strecke zwar – einen E-Bike Fahrer auf meiner abendlichen Fahrradtour spielend und mit einer gewissen “Nonchalence” überholt habe, wusste ich es mit Gewissheit: Ich habe mein “Fausto Coppi” Rennrad seiner Bestimmung zugeführt. Für einen Moment zwar nur, aber immerhin. Die technische Finesse eines E-Bikes musste den Gesetzen der Tretkraft und des Drehmoments weichen, dem Vergleich “Mensch versus Technik” blieb ein eindeutiger Sieger gegönnt.

“Ein ganz kleines Erfolgserlebnis”, werden Sie zu Recht einwenden. Aber machen nicht diese an sich so unbedeutenden Momente das Glück tatsächlich aus?

Ich wünsche Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende!

 

 

 

 

 

22Jul

Schöne Ferien

Liebe Goldacherinnen und Goldacher

Es ist Ferienzeit. Falls Sie einige Tage Urlaub verbringen dürfen, wünsche ich Ihnen eine unvergessliche Zeit der Erholung und Muse.

Meine Sommerferien gehören bereits der Vergangenheit an. Neben einem Kurzurlaub im Tirol mit meinen Kindern habe ich die Zeit in Goldach genossen. Dabei blieb auch Gelegenheit zum Lesen. “Der Gesang der Flusskrebse” als Debutroman von Delia Owens hat mich beeindruckt. Wortgewandt und präzis beschreibt die Autorin Land und Leute einer Küstenstadt in North Carolina. Letztlich ist der Roman auch eine Ode an die Liebe und das Leben. Nicht verstanden im Sinne einer perfekten Welt à la Rosamunde Pilcher, sondern vielmehr den menschlichen Dramen und dem überall erkennbaren Imperfektionismus verpflichtet. Trotzdem – oder gerade darum – ist das Leben schön. Lesenswerte Lektüre.

Ich wünsche Ihnen weiterhin eine schöne Sommerzeit, bleiben Sie gesund!

 

 

 

 

 

 

17Jul
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Eröffnung der Mühlegutstrasse

Heute wurden die verlängerte Mühlegutstrasse eröffnet, vorerst für die Umfahrung der Baustelle im Zusammenhang mit der Gestaltung bzw. Verbreiterung der Untereggerstrasse im Bereich des Schulhauses, ab dem Spätsommer folgt die Inbetriebnahme des neuen Strassenzuges zur Entlastung des Zentrums bzw. des barrierefreien Transits von Goldach nach Rorschach, Rorschacherberg und Untereggen.

Die Freude ist riesig! Danke an Alle, die einen Beitrag zu diesem Jahrhundertprojekt für Goldach und die ganze Region am Bodensee geleistet haben.

 

 

4Jun
Energie 770x500 - 1. Lesung zum VI. Nachtrag des Energiegesetzes

1. Lesung zum VI. Nachtrag des Energiegesetzes

Die erste Lesung des VI. Nachtrages zum Energiegesetz wurde heute im Kantonsrat abgeschlossen, nachdem drei Artikel – unter anderem der wichtige Artikel 12e Energiegesetz – zur Beurteilung an die vorberatende Kommission zurückgewiesen wurden.

Als Sprecher der CVP-EVP Fraktion bin ich mit dem Verhandlungsergebnis sehr zufrieden. Die Vorlage ist auf einem guten Weg.

Danke an Andrea Schöb für den Schnappschuss.

 

 

 

4Jun

Balzfahrten

Heute morgen wurde ein Aussage von mir im Regionaljournal ausgestrahlt. Der Kontext ist eigentlich klar: Es geht nicht darum, Strassen zu sperren, um den motorisierten Individualverkehr zu behindern, sondern Ziel bleibt vielmehr, “Balzfahrern” – der Ausdruck gefällt mir – den Spass und die Freude am sinnlosen Fahren zum Zwecke der Selbstdarstellung unter lautem Motorengeheul zu nehmen. Dazu kann die zeitweise Sperrung eines gerne benützten Strassenzugs eine prüfenswerte Möglichkeit darstellen. Irgendwann macht das “Posen” wohl keinen Spass mehr. Und dies bleibt letztlich die einzige Zielsetzung einer solch temporären Massnahme. Möglicherweise gibt es aber viel bessere Varianten. Daher haben Röbi Raths und der Schreibende eine Interpellation bei der Regierung zu diesem Thema eingereicht.

https://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/kampf-gegen-auto-poser-auch-st-galler-politiker-wehren-sich-gegen-balzfahrten

 

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