22Jul

Schöne Ferien

Liebe Goldacherinnen und Goldacher

Es ist Ferienzeit. Falls Sie einige Tage Urlaub verbringen dürfen, wünsche ich Ihnen eine unvergessliche Zeit der Erholung und Muse.

Meine Sommerferien gehören bereits der Vergangenheit an. Neben einem Kurzurlaub im Tirol mit meinen Kindern habe ich die Zeit in Goldach genossen. Dabei blieb auch Gelegenheit zum Lesen. “Der Gesang der Flusskrebse” als Debutroman von Delia Owens hat mich beeindruckt. Wortgewandt und präzis beschreibt die Autorin Land und Leute einer Küstenstadt in North Carolina. Letztlich ist der Roman auch eine Ode an die Liebe und das Leben. Nicht verstanden im Sinne einer perfekten Welt à la Rosamunde Pilcher, sondern vielmehr den menschlichen Dramen und dem überall erkennbaren Imperfektionismus verpflichtet. Trotzdem – oder gerade darum – ist das Leben schön. Lesenswerte Lektüre.

Ich wünsche Ihnen weiterhin eine schöne Sommerzeit, bleiben Sie gesund!

 

 

 

 

 

 

17Jul
20200717 16583322032 770x500 - Eröffnung der Mühlegutstrasse

Eröffnung der Mühlegutstrasse

Heute wurden die verlängerte Mühlegutstrasse eröffnet, vorerst für die Umfahrung der Baustelle im Zusammenhang mit der Gestaltung bzw. Verbreiterung der Untereggerstrasse im Bereich des Schulhauses, ab dem Spätsommer folgt die Inbetriebnahme des neuen Strassenzuges zur Entlastung des Zentrums bzw. des barrierefreien Transits von Goldach nach Rorschach, Rorschacherberg und Untereggen.

Die Freude ist riesig! Danke an Alle, die einen Beitrag zu diesem Jahrhundertprojekt für Goldach und die ganze Region am Bodensee geleistet haben.

 

 

4Jun
Energie 770x500 - 1. Lesung zum VI. Nachtrag des Energiegesetzes

1. Lesung zum VI. Nachtrag des Energiegesetzes

Die erste Lesung des VI. Nachtrages zum Energiegesetz wurde heute im Kantonsrat abgeschlossen, nachdem drei Artikel – unter anderem der wichtige Artikel 12e Energiegesetz – zur Beurteilung an die vorberatende Kommission zurückgewiesen wurden.

Als Sprecher der CVP-EVP Fraktion bin ich mit dem Verhandlungsergebnis sehr zufrieden. Die Vorlage ist auf einem guten Weg.

Danke an Andrea Schöb für den Schnappschuss.

 

 

 

4Jun

Balzfahrten

Heute morgen wurde ein Aussage von mir im Regionaljournal ausgestrahlt. Der Kontext ist eigentlich klar: Es geht nicht darum, Strassen zu sperren, um den motorisierten Individualverkehr zu behindern, sondern Ziel bleibt vielmehr, “Balzfahrern” – der Ausdruck gefällt mir – den Spass und die Freude am sinnlosen Fahren zum Zwecke der Selbstdarstellung unter lautem Motorengeheul zu nehmen. Dazu kann die zeitweise Sperrung eines gerne benützten Strassenzugs eine prüfenswerte Möglichkeit darstellen. Irgendwann macht das “Posen” wohl keinen Spass mehr. Und dies bleibt letztlich die einzige Zielsetzung einer solch temporären Massnahme. Möglicherweise gibt es aber viel bessere Varianten. Daher haben Röbi Raths und der Schreibende eine Interpellation bei der Regierung zu diesem Thema eingereicht.

https://www.srf.ch/news/regional/ostschweiz/kampf-gegen-auto-poser-auch-st-galler-politiker-wehren-sich-gegen-balzfahrten

 

2Jun

Stopp den Autoposern – Interpellation von Raths und Gemperli im Kantonsrat

Das Leben in den letzten Monaten blieb geprägt vom Corona Virus. Menschen mussten ihre Lebensgewohnheiten anpassen und übten sich in Zurückhaltung. Die Massnahmen zur Eindämmung des Virus zeigten neben den vielen belastenden Momenten auch positive Aspekte: Die Menschen übten sich in Solidarität und gegenseitiger Hilfsbereitschaft. Mehr

15Mai

Absurd

Die Covid-19-Verordnung hält es fest: Zur Eindämmung der Pandemie muss der angeordnete Mindestabstand im öffentlichen Raum eingehalten werden. Eine sinnvolle Regelung. Diese Bestimmung gilt aber anscheinend auch für Paare und Familien. Räumliche Distanz zu den eigenen Kindern und dem Lebenspartner oder der Lebenspartnerin ist also notwendig, um sich im rechtlich zulässigen Rahmen zu bewegen. Die Zürcher Kantonspolizei hat bereits Liebespaare gebüßt, welche sich nicht regelkonform verhalten haben.

Es gibt wahrscheinlich nur ein Wort, welches diese Sanktionierung beschreibt: Absurd. Wo leben wir, wenn die Liebe und Zuneigung von Menschen in familiären oder partnerschaftlichen Strukturen keinen Ausdruck mehr finden darf und an sich sehr vernünftige Regelungen zur Abstandseinhaltung pervertiert werden? Wie lassen sich solch totalitären Tendenzen mit den Grundsätzen einer freiheitlichen, liberalen und sozialen Gesellschaftsordnung in Einklang bringen? Wird der Grundsatz von Verhältnismässigkeit und Augenmass in Rechtssetzung und Rechtsanwendung aufs Spiel gesetzt, droht der Verlust von Glaubwürdigkeit. Fehlendes Vertrauen ist hingegen fatal und befördert letztlich radikale Meinungen und Verschwörungstheorien.

Die Menschen sind in der Lage, sich eigenverantwortlich zu benehmen und Abstand zu halten. Zu ihrem Schutz und dem Schutz ihrer Mitmenschen. Aber das Verbot und die Sanktionierung von “Händchenhalten” oder einem anderen Ausdruck der Zuwendung unter sich bestens vertrauten Menschen ist ein Schritt zu viel. Und auch in die falsche Richtung.

 

14Mai

Einfache Anfrage an die Regierung zur Individuellen Prämienverbilligung (IPV)

Einfache Anfrage

Individuelle Prämienverbilligung – stimmen die Anspruchsvoraussetzungen oder werden die Verheirateten bestraft?

 Personen in bescheidenen wirtschaftlichen Verhältnissen haben Anspruch auf die Ausrichtung von Prämienverbilligungen (IPV). So kann die finanzielle Belastung der Prämien der obligatorischen Krankenversicherung reduziert werden.

Das Instrument der Prämienverbilligung erfüllt eine wesentliche Funktion, in dem sie die Finanzierung einer obligatorischen Versicherung unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit verträglicher gestaltet. Dieses Anliegen erscheint umso wichtiger, stellt die Finanzierung der Prämie gerade für Familien eine grosse Position in den monatlichen Fixausgaben dar. Umso entscheidender ist es aber auch, dass die Kriterien der Anspruchsberechtigung dem Sinn und der Absicht des Gesetzgebers entsprechen und tatsächlich nur jene Personen oder Familien profitieren, bei welchen eine wirtschaftliche Bedürftigkeit tatsächlich vorliegt. Mehr

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