9Jan

Höchste Einwohnerzahl in der Region

Per 31. Dezember 2019 weist die Gemeinde Goldach die höchste Einwohnerzahl aller Gemeinden der Region auf. Mit 9’435 Einwohnerinnen und Einwohnern wurde sogar die Stadt Rorschach überflügelt, wobei das Wort überflügeln nicht im übertragenen Sinn verstanden werden soll. Wir pflegen natürlich gute nachbarschaftliche Beziehungen, freuen uns nur – aber immerhin – ein wenig schelmisch, neu als grösste Kommune in der Region zu gelten. Im Jahr 2019 betrug des Bevölkerungswachstum in Goldach über 2.7 Prozent.

Weit über die Hälfte des Bevölkerungswachstums im Wahlkreis Rorschach fand damit in Goldach statt. Insgesamt bleibt das Fazit erlaubt, dass sich die Region mit all ihren Projekten einer positiven Entwicklung erfreut. Die Region am Bodensee ist beliebt. Als Mandatsträger ist es unsere Aufgaben, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit diese Standortattraktivität auch für die Zukunft erhalten bleibt.

 

 

 

 

25Dez

Liebe Goldacherinnen und Goldacher

Ich wünsche Ihnen im Namen des Gemeinderates Goldach eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr.

Das vergangene Jahr blieb geprägt von Ereignissen mit einer historischen Bedeutung für Goldach und die ganze Region. Neben dem baulichen Start der Zentrumsentwicklung mit der Verlängerung der Mühlegutstrasse unter dem Bahntrassee hindurch, fand auch die Abstimmung über die neue Kantonsstrasse zum See mit direktem Anschluss an das A1-Autobahnnetz eine breite Zustimmung in Goldach und Rorschach. Damit wird das künftige Verkehrsregime den veränderten Rahmenbedingungen der Mobilität gerecht. Ausserdem bieten sich Entwicklungsmöglichkeiten für die ganze Region, welche Aspekte des Langsamverkehrs, der Siedlungsentwicklung und der nachhaltigen Gestaltung des Lebensraumes ermöglichen. Dies beinhaltet eine Attraktivitätssteigerung für das Siedlungsgebiet und den Wirtschaftsraum am Bodensee.

Natürlich bleibt es offensichtlich, dass sich Projekte dieser Grössenordnung auch anders beurteilen lassen, sei es vor dem Hintergrund einer persönlichen Perspektive oder politischen Beurteilung. Diesen Umstand gilt es zu respektieren, im Wissen, dass es nun auch darum geht, die Anliegen von Anstössern und Direktbetroffenen nach besten Möglichkeiten in die Realisierungsphase miteinzubeziehen.

Erfolge sind nur möglich, wenn Vertrauen besteht. Sie, liebe Goldacherinnen und Goldacher, haben den Behörden und der Gemeindeverwaltung im Jahr 2019 viel Vertrauen entgegengebracht. Dafür möchte ich mich in aller Form bedanken! Vertrauen muss man sich immer wieder neu verdienen. In diesem Sinne wird es weiterhin unser wichtigster Anspruch bleiben, sich den Anliegen und Bedürfnissen der Bevölkerung verpflichtet zu fühlen und fortan nach Lösungen zu suchen, welche sich am Gesamtinteresse der Bevölkerung orientieren.

 

 

 

 

9Dez

Liebe Leserinnen und Leser

Das Jahr 2019 neigt sich bereits wieder dem Ende entgegen. Wir alle neigen dazu, am Ende eines Kalenderjahres ein Resümee zu ziehen. Welche privaten oder geschäftlichen Zielsetzungen sind geglückt, welche Entscheidungen habe sich in einer Retrospektive als eher unglücklich erwiesen? Die entsprechende Bewertung lässt uns eine Aussage machen, wie wir das Jahr aus einer persönlichen Perspektive beurteilen. Ein solches Vorgehen steht ganz im Zeichen unserer Leistungsgesellschaft, welche synoptische Gegenüberstellungen als taugliches Bewertungsschema betrachtet. Einschätzungen lassen sich damit objektivieren und erleichtern uns eine Aussage, ob das vergangene Jahr den Erwartungen entsprochen hat. Allerdings besteht dabei die Gefahr, einer rein technischen Betrachtung zu folgen und die wirklich wichtigen Dinge im Leben ausser Acht zu lassen: Ein gutes Gespräch, ein Wiedersehen mit einem alten Freund oder eine unerwartete Hilfestellung in einer Notlage, entpuppen sich oft als Momente des Glücks, welche kaum messbar sind. Aber gerade diese Momente machen das Leben in all seinen Facetten aus und erinnern uns an das Wesentliche des menschlichen Daseins. Darüber wieder einmal nachzudenken, ist gar keine schlechte Idee, gerade zur Weihnachtszeit.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Adventszeit und alles Gute für das neue Jahr!

7Dez

Unbeholfen

Meine fünfjährige Tochter spielt ebenfalls mit bei der Weihnachtsrevue der Tanzschule Danceloft in Rorschach. Sie spielt eine Erdbeere. Tanzschülerinnen im Erbeerkostüm tragen die Haare streng nach hinten frisiert mit Zopf. Davon wusste ich nichts. Ich hätte es aber durchaus wissen müssen. Es gab entsprechende Hinweise. Mehr

7Dez

Sing mit uns..

Goldacher Schülerinnen und Schüler nehmen am 7. Dezember am Kinderkonzert “Sing mit uns” teil. Eine tolle Veranstaltung, mit grossartigen Goldacher Schülerinnen und Schülern. Herzlichen Dank auch an die Lehrpersonen für das grosse Engagement.

 

27Nov

O Tannenbaum

Eine Wiler Primarschule will drei Weihnachtslieder aus ihrer Adventsfeier verbannen. Als Begründung für diesen Entscheid wird der Wille zur Rücksichtnahme gegenüber anderen Religionen und Kulturen angeführt. Mehr

27Nov
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Abschlussbier

Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Die Fussballer-Weisheit des Sepp Herberger gilt auch für die Kantonsräte, welche sich – hier im Bild eine Delegation der CVP-GLP Fraktion – nach getaner Arbeit bei Bier und Käsekuchen für die kommenden Aufgaben stärken. Und es bleibt, wie es immer ist: Manche Entscheide findet man gut, mit anderen kann man leben und einige muss man einfach akzeptieren. Ein Abbild des Lebens. Und ein Plädoyer für unser politisches System.

17Nov

Ja zum Projekt Autobahnanschluss plus mit neuer Kantonsstrasse zum See

Die Bevölkerung von Rorschach und Goldach hat dem Projekt Autobahnanschluss plus mit neuer Kantonsstrasse zum See die Zustimmung erteilt. Ich möchte mich im Namen des Gemeinderates Goldach ganz herzlich für das Vertrauen bedanken. Fast zwei Drittel der Goldacherinnen und Goldacher legten ein “Ja” in die Urne. Dies ist ein überzeugendes Ergebnis, auch unter Berücksichtigung der vielfältigen Facetten dieses Generationenprojekts. Generell haben es Vorhabens immer schwierig, welche sich dem Strassenbau widmen.

In der Stunde der Entscheidung gilt es aber auch, die Fronten zu schliessen. Die letzten Wochen blieben geprägt von einem teils emotionalen Abstimmungskampf. Es ist an der Zeit, das “Miteinander” wieder vermehrt ins Zentrum zu rücken. Zum Wohle der ganzen Region.

 

 

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