5Sep

Besuch einer Schulklasse

Heute habe ich Besuch von einer Schulklasse aus Goldach erhalten. Die Schüler der vierten Primarstufe zeigten sich überaus interessiert am politischen Geschehen in der Gemeinde und stellten viele interessante Fragen, auch zu persönlichen Präferenzen. Zum Glück lag ich mit meinen Antworten – zumindest ab und zu – genau richtig. “Penne und Spaghetti” als Lieblingsessen zu bezeichnen, stiess beispielsweise auf freudige Zustimmung. Auch das Alter und die Namen meiner drei Kinder interessierte das Plenum. Spannende und nicht alltägliche Fragestellungen, wie ich finde. Junge Menschen haben wirklich die Fähigkeit, sich auf das Wesentliche und Entscheidende zu fokussieren.

Eine ganz lässige Klasse liess bei mir ein gutes Gefühl zurück: Die Kinder von heute sind interessiert, begeisterungsfähig und sehr humorvoll. Herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler des Schulhaus Wartegg sowie an die Lehrperson für einen tollen Tag.

 

4Sep

HV des FC RG 17 mit Label-Verleihung

Gestern durfte ich an der Verleihung des Labels “Sport-verein-t” an den FC Rorschach-Goldach 17 teilnehmen. Nachfolgend meine kurzen Ausführungen an der Hauptversammlung:

“Wir leben in einer Zeit, in welcher vor allem die Leistung zählt. Das beginnt bereits in der Schule und zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben von jedem von uns. Dabei wird die Definition von Leistung vor allem am persönlichen Erfolg bemessen. Erfolg andererseits wird gleichgestellt mit einer steilen beruflichen oder sportlichen Karriere oder mit dem Umstand, in materieller Hinsicht besonders privilegiert zu bleiben. Gerade für Sie als Sportler – oder für den Sportverein als solches – ist die Messbarkeit des Erfolgs relativ einfach: Die Resultate dienen dazu als Indikator. Und selbstverständlich bleibt es für jeden von uns – und für einen ambitionierten Verein sowieso – wichtig, in unserem Handeln ein gewisses Mass an Erfolg im Sinne dieser Ausführungen zu verzeichnen. Mehr

1Sep

Fantasie und Wirklichkeit

Heute Abend habe ich – wie es sich für einen pflichtbewussten Vater geziemt – die Eishockeytasche meines Sohnes gepackt. Morgen findet ein Turnier in Weinfelden statt und der Junge hat einen guten Lauf. Da soll die  Nachlässigkeit seines Erziehungsberechtigten die Karrierechancen nicht unnötig schmälern.  Vielleicht noch zur Erklärung: An gewissen Stellen in meinen Beiträgen lasse ich es bewusst offen, ob meine Ausführungen eine gewisse Selbstironie beinhalten. Entscheiden Sie selber. Aber eines ist gewiss. Über Talent verfügt er und das hat er leider kaum von mir geerbt. Eine Gazelle auf dem Eis war ich nie. Aber nicht das Sie nun fälschlicherweise meinen, ich sei unsportlich. Heute vielleicht schon, aber ich galt in meiner Jugend als begabter Handballer. Und Squash Spieler. Mehr

1Sep

Neues Rechnungslegungsmodell im Kanton St. Gallen

Die Umsetzung des neuen Rechnungslegungsmodell ist eine grosse Aufgabe für die Gemeinden in Kanton St. Gallen. Mit harmonisierten Grundsätzen und einer konsequent betriebswirtschaftlichen Betrachtung soll mehr Transparenz in den Rechnungen der Gemeinwesen geschaffen werden. Diesem Anspruch wird in erster Linie durch veränderte Abschreibungsdauern und Wahlmöglichkeiten in Bezug auf die Vermögensbewertung entsprochen. Dabei ist zu beachten, dass sich die Abschreibungsdauern im Regelfall verlängern und das Finanzvermögen – also jenes Vermögen, welches nicht in einem direkten Zusammenhang mit der Aufgabenerfüllung des Gemeinwesens steht – zwingend aufgewertet werden muss. Beim Verwaltungsvermögen (Schulhäuser, Infrastruktur usw.) kann auf eine Aufwertung verzichtet werden oder wahlweise eine teilweise oder vollständige Aufwertung stattfinden. Bei stattgefundener Aufwertung kann die entstandene Reserve innert 15 Jahren aufgelöst werden. Stille Reserven müssen sowieso als Eigenkapital ausgewiesen werden. Mehr

29Aug

Es geht mir auf die Nerven….

Zum wiederholten Mal innert der letzten Wochen habe ich nun das Werbematerial einer Immobilienfirma – die mit den grossen Lettern im Firmennamen –  in meinem Briefkasten. Gesucht wird eine Liegenschaft – Haus, Wohnung, Bungalow oder was auch immer – für die kaufbereite Kundschaft. Mit knackigen Worten wird die Attraktivität der Region beworben – da hat er Recht – und stolz auf die bereits verkauften Liegenschaft hingewiesen. Für mich gilt: Ich will nicht verkaufen! Ich brauche keinen Makler! Und ich will auch kein Werbematerial! Mehr

29Aug
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Diamonds Are a Girl’s Best Friend

Dieser Satz lässt jede Gleichstellungsbeauftragte oder jeden Gleichstellungsbeauftragten wahrscheinlich verstört zurück. Die Sentenz stammt natürlich nicht von mir, sondern aus dem Broadway Musical von 1949 mit dem vielsagenden Titel “Blondinen bevorzugt”. Einige werden sich wahrscheinlich an die Verfilmung dieses Erfolgsmusicals erinnern, in der Hauptrolle die unvergessliche Merilyn Monroe als Lorelei. Mehr

25Aug
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079 auf dem Aescher

Was waren das noch für Zeiten, als Billy Joel mit seiner sanft rauchigen Stimme das “Uptown Girl” besang oder mit “tell her about it” Beziehungsratschläge zum Besten gab. All seine privat gescheiterten Ehen mochte man diesem begnadeten Interpreten und Songwriter nachsehen, er wusste einfach, wovon er sprach – oder eben sang. Oder wie war es anders erklärbar, dass der Mann mit der grossen Boxernase eine Frau wie Christie Brinkley kriegte?  Mehr

24Aug
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E,T&H Grundlos 2018

Gestern Abend fand der Kundenanlass von E,T&H in der Badhütte Rorschach statt. Eine sehr schöne Veranstaltung vor traumhafter Kulisse am Bodensee. Nach einem kurzen Gewitter öffnete sich die Wolkendecke wie bestellt für das Abendessen unter freiem Himmel.

23Aug

Altersmilde

Mit zunehmendem Alter überwiegt die Erkenntnis, dass auch die einfachsten Organismen eine faire Überlebenschance verdienen. Diese Einsicht führt dazu, dass ich Insekten – sogar Spinnen mit einer relativ beachtlichen Körperfülle – bei einem stattgefundenen Hausfriedensbruch in möglichst unversehrtem Zustand in ihre natürliche Umgebung zurück transportiere, oder man könnte auch sagen, renaturiere.  Früher war ich dabei weniger zimperlich, ein schneller und ansatzloser Schlag mit dem Finken liess das unliebsame Insekt erschrocken zurück. Mehr

22Aug

Amtsmüde – im Gegenteil

Letzthin musste ich schmunzeln: Im St. Galler Tagblatt wurde auf die zum Teil nicht den Sicherheitsstandards entsprechenden Homepages der Gemeinden hingewiesen. Gossau und Andwil dienten dabei als Beispiel.

Über Sicherheitsdefizite mag ich mich natürlich nicht äussern, amüsiert hat mich allerdings, dass ich im Filmportrait der letztgenannten Gemeinde nach wie vor als Gemeindepräsident erscheine. “Eloquent, seriös und sympathisch”, hat mein Nachfolger wohl gedacht, lassen wir dem Knaben einen letzten Auftritt im Fürstenland. Nun denn, bei so viel virtueller Geschäftigkeit soll mir aber niemand eine Amtsmüdigkeit unterstellen. Und bitte auch keine weitere Bemerkung, ich sei nicht in der Region Bodensee angekommen.

 

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